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iPhone Programme aus der Kategorie 'Netzwerk'

Opera Mini

Erschienen am 26. Jun, 2010.

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iPhone Programm: Opera Mini
iPhone Programm: Opera Mini
iPhone Programm: Opera Mini
iPhone Programm: Opera Mini
iPhone Programm: Opera Mini

Mit dem iPhone Programm “Opera Mini” hat man ein besseres Safari in der Tasche.

Die Vorteile von Opera sind, dass die Seiten schneller laden. Das hat den Hintergrund, dass Opera die Seiten noch besser an die Gegebenheiten von dem iPhone anpasst. Hierbei komprimiert Opera die Seiten sogar bis zu 90%. Laut der Produktbeschreibung soll das Internet bis zu 6 mal schneller laden, auch bei niedriger Bandbreite. Das haben wir beim Testen gemerkt. Die Seiten laden sehr schnell und sehen dennoch sehr gut aus.

Auf dem Homescreen, hier Speed Dial genannt, von Opera kann man sich neun Lieblingsseiten (also Bookmarks) zum schnelleren Aufrufen speichern. Dort sieht man dann jeweils immer ein kleines Vorschaubildchen. So weiss man definitiv, ob es die Seite ist, die man aufrufen möchte.

Weiterhin gibt es noch die Visual Tabs. Hierbei kann man unten das Symbol klicken mit den zwei Seiten, um dann zwischen den einzelnen Seiten hin- und her zu wechseln. Aber nicht nur Wechseln ist möglich, sondern auch das Schließen der einzelnen Tabs ist somit leicht.

Damit aber noch nicht genug. Man kann die Opera-Lesezeichen von dem iPhone mit dem PC synchronisieren, dank Opera Link. Dies ist auch mit anderen mobilen Geräten möglich. So hat man seine Lesezeichen immerwieder up-to-date.

Die Navigation funktioniert sehr intuitiv. Dank der vielen Buttons, die für sich sprechen. Unter dem Button “Werkzeugschlüssel” kann man sich ein Lesezeichen machen, den Verlauf einsehen, zur Startseite zurückgehen oder einfach die Einstellungen vornehmen.
Unter den Einstellungen finden sich zum Beispiel die Punkte “Bildqualität” und “Vollbild”.
Vollbild hat den Vorteil, dass man so gut es geht, den ganzen Bildschirm ausnutzt. Hierbei verzichtet man auf die untere Menüleiste. Falls man sie doch mal braucht, dann kann man sie mit dem etwas transperentem Pfeil (,der nach oben zeigt) wieder hervorholen.

Des Weiteren befindet sich oben rechts noch eine Suche. Hier kann man schnell bei Google, Amazon, eBay und Wikipedia suchen. Diese Leiste lässt sich auch entfernen, indem man sie kurz antippt. Allerdings nicht ins Eingabefeld klicken. Wenn man diese Leiste doch mal braucht, dann einfach nach ganz oben scrollen.

Was uns leider fehlt, ist einmal das Aus- und Einschalten der Landscape-Ansicht und dann noch das Verschieben der Vorschaubilder auf der “Startseite”. Man kann sie nur löschen und bearbeiten, leider nicht verschieben. Aber vielleicht kommt dafür noch ein Update, wenn es noch mehrere User stört.

Fazit: Da diese App kostenlos ist, ist sie definitiv eine Download-Empfehlung ! :) Sehr schnelles Surfen und das ohne Einbußen. Einfach eine grandiose App.

Getestete Version: 5.0.2
Entwickler: Opera Software
Installationsquelle: kostenlos (iTunesLink)
Getestet auf Firmware: 4.0

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Clear All SMS

Erschienen am 11. Feb, 2009.

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Das iPhone Programm Clear All SMS löscht alle SMS von eurem iPhone – und das OHNE Vorwahrnung! Direkt nach dem Start von Clear ALL SMS, löscht das Programm auch schon, also Vorsicht! Wir haben es nicht gewusst und auf einen Schlag alle SMS gelöscht… :)
Dieses iPhone Programm ist ganz sicher für Leute nützlich die etwas zu verbergen haben, wie z.B. Fremdgeher/innen oder Kriminelle. :)

Getestete Version: 0.3
Entwicklerseite: http://www.utternerd.org/Delete+all+SMS+Text+Messages+off+your+iPhone+at+once
Installationsquelle: Cydia
Source: BigBoss
Lizenz: kostenlos
Getestet auf Firmware: 2.2

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WhatIP

Erschienen am 02. Feb, 2009.

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iPhone Netzwerk: WhatIP

Dieses iPhone Programm ist ein sehr simples und auch unnützes Programm, das euch nur die IP-Adresse anzeigt. Nach dem Start wird euch nach kurzem Warten eure derzeitige IP gezeigt.

Nützlich beim Verbinden per SSH mit dem iPhone, da man dafür die aktuelle IP wissen muss. Natürlich finden man diese auch unter Einstellungen -> Wi-Fi -> Blauer Pfeil, aber es muss halt anscheinend für jede Kleinigkeit auch ein Programm geben :( (Anleitung mit Screenshots)

Getestete Version: 1.0.0-1
Installationsquelle: Cydia
Source: BigBoss
Lizenz: kostenlos
Getestet auf Firmware: 2.2

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SMS2Mail

Erschienen am 27. Jan, 2009.

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iPhone Programme: SMS2Mail
iPhone Programme: SMS2Mail
iPhone Programme: SMS2Mail

Das iPhone Programm SMS2Mail ist im weitesten Sinne ein Backup-Programm für eure SMS. SMS2Mail versendet ausgesuchte SMS-Konversationen als Email.

2 kurze Fallbeispiele:

  • Ihr möchtet alle SMS von eurer Freundin als Erinnerung abspeichern
  • Ihr möchtet die Konservation zwischen euch und einem Streitpartner als Beweis an euren Anwalt schicken

All dieses könnt ihr mit SMS2Mail problemlos erledigen. :) Nun aber mal Butter bei die Fische:

Als erstes wählt ihr unter “Select Phone Number” denjenigen aus, dessen SMS-Konversation ihr verschicken wollt. Euch werden dabei alle SMS-Partner angezeigt, denen ihr schon einmal eine SMS gesendet bzw. von dem ihr bereits eine SMS empfangen habt. Eine Mehrfachauswahl ist ebenfalls möglich. So ist es zum Beispiel auch möglich, euren kompletten SMS-Verkehr zu versenden.

Es können außerdem noch weitere Selektionskriterien, wie z.B. ein bestimmter Zeitraum, nur empfangene SMS, etc. eingestellt werden.

Nachdem ihr auf “Show Messages” geklickt habt, werden euch alle bisherigen SMS angezeigt. Nun wählt die zu exportierenden SMS aus oder klickt zum Auswählen aller Kurznachrichten auf “Select All”. Danach wählt den kleinen Briefumschlag oben rechts aus.

Nachdem ihr unter “SMTP Server Settings” einen SMTP Server eingestellt habt, gebt unter “Mail to” eine Empfänger E-Mail Adresse ein. Hier könnt ihr noch zwischen den Formaten CSV und Plain Text wählen. Damit wird entschieden, wie die SMS euch zugesenden werden sollen. Entweder als Anhang an der Email oder im Plain Text. Dabei werden die einzelnen SMS einfach hintereinander weg in die Email geschrieben. Eine CSV-Datei könnt ihr u.a. mit Excel öffnen.

Mit einen letzten Klick auf “Send” werden eure SMS per E-Mail verschickt.

Ein etwas langer Weg, aber im Grunde ganz einfach. Für diejenigen die nicht wissen, wo sie ihre “SMTP Server Settings” oder auch “Postausgangsserver Einstellungen” herbekommen, fragt einfach bei eurem Emailanbieter nach oder schaut mal in diese Liste rein. Dort wird euch sicher geholfen. :)

Getestete Version: 1.0
Installationsquelle: Cydia
Source: BigBoss
Lizenz: kostenlos
Getestet auf Firmware: 2.2

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myFox

Erschienen am 25. Jan, 2009.

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iPhone Netzwerk: myFox

Das iPhone Programm myFox ist die erste Alternative zum Safari. Funktionell gibt es zum Safari kaum Unterschiede, außer einen – man kann im Fullscreen-Mode surfen! Dieser muss aber erst einmal aktiviert werden. Dies könnt ihr neben weiteren Einstellungen durch einen Klick auf den Schraubenschlüssel unten rechts erledigen. Um den Fullscreen-Mode zu nutzen, schüttelt das iPhone ganz leicht. Zu doll geschüttelt, ist man schon wieder im normalen Modus. :) Das braucht Fingerspitzengefühl! Die weiteren Einstellungen unterscheiden sich nicht vom Safari.

Im Grunde unterscheidet sich myFox vom Safari nicht wesentlich. myFox ist aber noch verbesserungswürdig. Wir werden weiterhin noch den Safari nutzen, erst wenn sich myFox zu einem ernstzunehmenden Konkurrenten gemausert hast, überlegen wir es uns vielleicht nochmal.

Getestete Version: 1.3
Installationsquelle: Cydia
Source: BigBoss
Lizenz: kostenlos
Getestet auf Firmware: 2.2

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iDynDNS

Erschienen am 12. Aug, 2008.

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iDynDNS

Das iPhone Programm iDynDns macht euer iPhone über eine einfache URL erreichbar. Die sich oft ändernde IP-Adresse merken, gehört nun der Vergangenheit an. iDynDns aktualisiert in Echtzeit DNS Einträge.

In einfachen Worten: Da man unterwegs mit seinem iPhone in verschiedenen WLANs nicht immer die selbe IP Adresse hat, erleichert DynDns euch den Zugriff auf das iPhone. Ihr müsst euch nur noch eine einzige Adresse/URL merken, um euch z.B. per SSH auf euer iPhone zu verbinden. Solange iDynDNS läuft, seht ihr in der Statuszeile am oberen Bildschirmrand das Logo von DynDNS. Allerdings funktioniert das ganze nicht mit EDGE weil iDynDNS keine IP-Adresse erkennt. Kriegsentscheidend ist dies allerdings nicht.

iDynDns sendet, je nach Einstellung, automatisch eure derzeitige IP-Adresse an dyndns.org. Wir möchten iDynDNS auf unseren iPhones nicht mehr missen. Die Anmeldung bei DynDns ist übrigens kostenlos

Getestete Version: 1.0-1
Entwicklerseite: http://code.google.com/p/idyndns/
Installationsquelle: Installer
Lizenz: kostenlos
Getestet auf Firmware: 1.1.4

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iSlsk

Erschienen am 19. May, 2008.

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iPhone Netzwerk: iSlskiPhone Netzwerk: iSlsk Detail

iSlsk ist ein Peer2Peer Client für das iPhone. Ähnlich wie Emule greift iSlsk auf ein Filesharing-Netzwerk zu. Mit dem Soulseek-Client lässt sich Musik direkt auf das iPhone herunterladen und in eure Musikbibliothek des iPods importieren.

Nach dem Start von iSlsk müsst ihr eure Benuzterdaten eintippen. Habt ihr noch keinen Account, tippt einfach irgendeinen Benutzernamen und ein Passwort ein. So wird automatisch beim Klick auf “Connect” ein Account für euch angelegt. Klickt nun unten auf “File Search”, um nach beliebiger Musik zu suchen. Es ist wirklich alles vorhanden. :) Klickt auf ein Lied, um die Details angezeigt zu bekommen. Sagt euch die Qualität zu, einfach auf Download klicken und los geht’s.

Ist der Download erfolgreich beendet, ist er im Verzeichnis “/var/root/Media/Downloads” zu finden. Das bedeutet, wenn ihr das Song auf eurem Rechner haben wollt, müsst ihr mit einem SCP-Client auf euer iPhone zugreifen und es euch runterladen.

Ihr könnt aber auch das fertige Lied in euer Musikbibliothek importieren. Dies geht leider mit aktuellen Version von iSlsk nicht. Es kommt immer eine Fehlermeldung mit “Your Firewire GUID couldn’t be recognized and therefore music importing will not be available“. Dies soll in der nächsten Version behoben sein. Für alle die es nicht abwarten können, gibt es hier eine Anleitung um den Fehler zu beheben. Dies ist aber absolut nichts für Anfänger! Wartet lieber auf die nächste Version:)

iSlsk muss nicht die ganze Zeit geöffnet sein, denn es läuft im Hintergrund weiter. Dies erkennt ihr an der kleinen blauen Schwalbe oben neben der Akkuanzeige. Solange das Symbol oben zu sehen ist, läuft iSlsk. Um es zu beenden, klickt einfach innerhalb des Programms auf “Exit”.

Wir möchten an dieser Stelle darauf hinweisen, dass man nicht erkennen kann, ob ein Lied urheberrechtlich geschützt ist oder nicht. Daher raten wir dringend von der Benutzung von iSlsk ab!

Getestete Version: 0.1b-1
Entwicklerseite: http://www.errrick.com.ar/
Installationsquelle: Installer
Getestet auf Firmware: 1.1.4

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smartRSS

Erschienen am 22. Mar, 2008.

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smartRSS

smartRSS ist ein weiterer RSS-Reader für das iPhone. Man kann verschiedene RSS-Feeds eingeben (wie z.B. www.ifoneapps.de/feed) und sie aufrufen. Wenn man einen Newsfeed anwählt, kommt man in ein Register, in dem die aktuellen News angezeigt werden. Beim Klick auf eine News wird diese geöffnet. Bilder werden allerdings herausgefiltert – nur der reine Text wird angezeigt.

Drückt man auf “Refresh”, wer hätte es gedacht, aktualisiert sich der Feed. Man wird also immer auf dem Laufenden gehalten und erfährt sofort, wenn es Neuigkeiten oder Informationen gibt.

Schön wäre es, wenn sich die RSS-Feeds automatisch (natürlich nur bei bestehender Internetverbindung) aktualisieren. Trotzdem ist smartRSS einer der besten bisher verfügbaren RSS Reader.

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Pure-FTPd

Erschienen am 24. Feb, 2008.

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Pure-FTPd ist ein FTP-Server für euer iPhone. Mit diesem könnt ihr – wie per SCP – direkt auf das Dateisystem zugreifen und somit Dateien kopieren, Dateien löschen, Rechte ändern, usw.. Die Zugangsdaten sind die selben wie die SSH-Zugangsdaten (root:alpine). Natürlich muss sich euer iPhone im gleichen Netzwerksegment befinden, sonst könnt ihr nicht drauf zugreifen.
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iTwitxr

Erschienen am 19. Feb, 2008.

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iTwitxr

iTwitxr ist ein Microblogging Client, ähnlich wie Twitter oder MobileJuhu. Mit iTwitxr könnt ihr Fotos machen, diese mit einem kurzen Text (max. 140 Zeichen) versehen und in eurem Twitxr Account online stellen. Eigentlich ist der Gebrauch von iTwitxr wie der Versand von MMS, nur dass diese im Internet für alle sichtbar gemacht werden.

Um Nachrichten von anderen Twitxr Nutzern sehen zu können, müsst ihr auf die Internetseite von Twitxr gehen. Mit iPhone App iTwitxr geht das leider nicht.

In den Profileinstellungen von iTwitxr könnt ihr sogar ein Twitter- und Facebookgateway einrichten. Dies bedeutet, das eure ge”twitxr”ten Nachrichten auch gleich bei Twitter und Facebook veröffentlicht werden. Da iTwitxr aus den USA kommt, ist leider Facebook vertreten und nicht – wie in Deutschland beliebt – StudiVZ. Vielleicht kommt das ja noch in einer zukünftigen Version…

Wenn ihr mitteilungsfreudig seid, ist iTwitxr perfekt für euch. Ihr solltet dann aber auch eine bestehende Internetverbindung mitels EDGE oder WLAN haben. Erst dann macht es richtig Spaß!

Wichtig:
Die derzeitige Version 0.4 funktioniert unter 1.1.3 nicht vernünftig. Wenn ihr versucht ein Foto zu machen, stürzt iTwitxr ab. Führt folgende Schritte aus, um das Problem zu beheben.

1. Verbindet euch per SSH auf euer iPhone
2. Tippt folgendes in die Konsole:

cd /private/var/root/Media
ln -s /private/var/mobile/Media/DCIM DCIM

3. Startet euer iPhone neu & Habt Spaß :)

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APLogger

Erschienen am 01. Feb, 2008.

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APLoggerAPLogger - Einstellungen

APLogger ist wie Stumbler ein Access-Point Scanner – APLogger ist aber wesentlich besser. Natürlich werden euch auch die verfügbaren Netzwerke angezeigt, aber hier sind sie je nach Signalstärke farblich markiert. Die typischen Informationen wie z.B. die Verschlüsselungsart, der entsprechende Kanal, die Signalstärke etc. werden natürlich auch dargestellt.

Das allein macht APLogger aber noch nicht zum besseren Programm. Die Möglichkeit ein Logfile zu erstellen ist die entscheidende Besonderheit. Wenn ihr z.B. auf der CeBit seid, könnt ihr diese Location markieren. Alle Access-Points an denen ihr jetzt vorbeilauft, werden gespeichert. In diesem Logfile werden die SSID, die BSSID (also die MAC-Adresse), der Kanal, die Signalstärke und die Art der Verschlüsselung gespeichert. Jetzt denkt bitte nicht, dass man mit APLogger WEP oder WPA Passwörter knacken kann! Das geht damit nicht!

Außerdem kann man die Scan-Rate einstellen, sprich wie oft APLogger die Umgebung nach Access-Points scannt. Im Großen und Ganzen ist APLogger ein nützliches Programm und empfehlenswerter als Stumbler :)

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